Flora    S

Schoenoplectus litoralis
Schoenoplectus litoralis

(Sch. lit. subsp. thermalis) Teichbinsen. Die Pflanzen treten an einem einzigen Ort am See auf, unmittelbar dort, wo an der südöstlichen Quelle (gegenüber dem Parkplatz) ca. 60° heisses mineralisch hoch gesättigtes Wasser austritt.

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Scorpiurus villosus (S. muricatus)
Scorpiurus villosus (S. muricatus)

Skorpionsschwanz

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Scrophularia canina (1)
Scrophularia canina (1)

Hunds-Braunwurz Stengel meist unverzweigt, rot-braune kleine Blüten, unangenehm riechend. Der lat. Name kommt von der früheren Verwendung der Pflanzenfamilie zur Bekämpfung von Hautkrankheiten, der Artname verweist auf die Hunde-Krätze hin.

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Scrophularia canina (2)
Scrophularia canina (2)
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Scrophularia peregrina
Scrophularia peregrina

Mittelmeer-Braunwurz

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Sedum rubens
Sedum rubens

Rötliche Fetthenne

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Selaginella denticulata
Selaginella denticulata

I: Selaginella dentata D: Bärlapp-Moosfarn

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Senecio leucanthemifolius
Senecio leucanthemifolius

Greisskraut

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Serapias cordigera coss. (1)
Serapias cordigera coss. (1)

Herzförmiger Stendelwurz (H. Zungenständel)

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Serapias cordigera coss (2).
Serapias cordigera coss (2).
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Serapias cordigera coss. (3)
Serapias cordigera coss. (3)

(Montagna Grande)

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Serapias parviflora (1)
Serapias parviflora (1)

Kleinblütiger Stendelwurz (K. Zungenständel)

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Serapias parviflora (2)
Serapias parviflora (2)
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Sideritis romana (1)
Sideritis romana (1)

Gliedkraut (auch Gliederkraut oder Griech. Eisenkraut). Sideritis leidet sich von sideros = Eisen ab - für Pflanzen, die als Heilmittel für Wunden verwendet werden, die durch Waffen aus Eisen verursacht werden.

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Sideritis romana (2)
Sideritis romana (2)

Die Pflanze enthält ätherische Öle und wird für Aufgüsse (für erkältungsbedingten Husten und leichte gastrische Beschwerden).

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Silene spec. (S. comune?)
Silene spec. (S. comune?)

Leimkraut

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Silybum marianum (1)
Silybum marianum (1)

Mariendistel, eine wichtige Heilpflanze, wird - u.a.- auch Leberdistel genannt, weil ihre Inhaltsstoffe hauptsächlich als Lebertherapeutikum verwendet werden.

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Silybum marianum (2)
Silybum marianum (2)

Die Wriksamkeit liegt hauptsächlich in den Samen der Distel. Man kann sie als Magenbitter bei Problemen der Verdauung, aber auch zur Leberprophylaxe ansetzen: auf 1 Liter Aufguss kommen ca. 15-25 getrocknete und zerkleinerte Samen.

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Silybum marianum (3)
Silybum marianum (3)

Die marmorierten Blätter haben der Mariendistel ihren Namen gegeben. Der Legende nach rastete Maria auf der Flucht nach Ägpten in einem Distelfeld, beim Säugen des kleinen Jesus ist ein wenig Milch auf die Blätter der Disteln gefallen - die damit heilsam wurden. Aus den Blättern kann man einen Salat machen, man nimmt junge Blätter, schneidet den Mittelrippe heraus und entfernt die Dornen.

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Smilax aspera (1)
Smilax aspera (1)

Raue Stechwinde. Die immergrüne verholzende Stechnwinde kann bis zu 15 m hoch klettern, die Zweige sind mit kleinen stacheln besetzt.kleinen

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Smilax aspera (2)
Smilax aspera (2)

Auch die Blätter sind an der Unterseite und am Rand mit Stacheln versehen. Trotzdem können die jungen Blätter und die Sprossen als Salatbeigabe verwendet werden. Die weissen Blüten verbreiten einen starken, angenehmen Geruch.

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Smilax aspera (3)
Smilax aspera (3)

Die Früchte sind erst grün, dann rot leuchtend, schliesslich braunschwarz. Auf den Wurzeln kann man einen Aufguss herstellen, der gegen Erkältung, rheumatische Beschwerden und Ekzeme wirkt.

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Smyrnium olusatrum (1)
Smyrnium olusatrum (1)

Alisander, Schwarze Gelbdolde Der Alisander wurde von der Antike bis ins Mittelalter als Nutzpflanze im Garten angebaut, in der Neuzeit aber verdrängt durch die ähnlich schmeckende Stangensellerie.

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Smyrnium olusatrum (2)
Smyrnium olusatrum (2)

Die nach Sellerie riechenden Wurzeln, Blätter und junge Sprosse können als Salat oder Gemüse verwendet werden.

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Smyrnium olusatrum (3)
Smyrnium olusatrum (3)

Die Samen können gemhalen ((Pfeffermühle) als Würzmitel verwendet werden.

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Sonchus oleraceus (1)
Sonchus oleraceus (1)

Gemüse-Gänsedistel, pant: cadeddra. Diese Gänsedistelart hat "fleischige glänzende Blätter. Der Unterschied zu Sonchus asper, der Rauen Gänsedistel: jene hat derbe stachelige Laubblätter, die den Stängel am Blattgrund umschliessen - mit angedrückten "Öhrchen". Der Unterschied zur ebenfalls ähnlichen Sonchus tenerrimus,der Zarten Gänsedistel, ist nicht so gross: jene hat eben schmalere und zartere Blätter.

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Sonchus oleraceus (2)
Sonchus oleraceus (2)

Alle Gänsedisteln gehören zur Familie der Korbblütler (Asteraceae).

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Sonchus oleraceus (3)
Sonchus oleraceus (3)

Die Pflanze wird heute im Gegensatz zu früher nicht mehr als Heilpflanze verwendet. Aber alle Teile sind essbar: Die Wurzeln können roh oder gegart gegessen werden, die Triebspitzen und Stängel als Gemüse oder im Salat, die Blätter ganz vorzüglich im Salat, die Blüten als essbare Dekoration und auch die Samen sind essbar (vorher im Mörser aufstossen).

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Sonchus tenerrimus
Sonchus tenerrimus

Zarte Gänsedistel schmale und gefiederte Blätter - im Unterschied zu den eher "fetten" Blättern der Gemüse-Gänseldistel.

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Spartium junceum (1)
Spartium junceum (1)

Binsen- oder Pfriemen-Ginster (nicht Besen-ginster, der ein Geissklee-Gewächs ist!), Er gehört nicht zur Gattung Ginster, sondern zur Familie der Hülsenfrüchte. Der Strauch kann über 3 m Höhe erreichen.

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Spartium junceum (2)
Spartium junceum (2)

Duftet stark, der extrahierte Duft wird für Parfüme verwendet. Aber: alle Teile der Pflanze sind stark giftig, vermutlich deshalb werden junge zerklopfte Triebe dort aufgetragen, wo sich (bei Haustieren) Läuse oder Flöhe aufhalten. Bei Vergiftungen kann es zu Erbrechen, Atemlähmung und Nierenschäden kommen!

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Stellaria media (1)
Stellaria media (1)

Vogelmiere Frische Blätter als Salat oder Presssaft o abgekocht, äusserlich gegen Hautjucken, innerlich gegen Gelenkprobleme.

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Stellaria media (2)
Stellaria media (2)

ganzes Kraut f. Salate, Presssaft u. Abkochungen äusserlich gegen Hautprobleme, innerlich gegen Rheuma u. Gelenkentzündungen. I: Foglie e fiori per l'insalata, succo e infusi per problemi della pelle.

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