Flora    D, E, F

Daphne gnidium (1)
Daphne gnidium (1)

Herbstseidelbast

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Daphne gnidium (2)
Daphne gnidium (2)

Blütezeit August

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Daphne gnidium
Daphne gnidium

Rote Beeren. Die ganze Pflanze ist leicht giftig. Trotzdem oder deswegen wird die abgezogene "Haut" der langen Pflanzenstiele in Pantelleria bei Verletzungen als blutstillend verwendet, indem sie um die Wunde gewickelt wird.

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Datura stramonium (1)
Datura stramonium (1)

Gemeiner Stechapfel

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Datura stramonium (2)
Datura stramonium (2)

Alle Teile hochgiftig, nichtx nur die sog. Engelstrompete. Eine Samenkapsel enthält bis zu 500 Samen!

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Daucus carota (1)
Daucus carota (1)

(Bei der Daucus in Pantelleria handelt es sich um die Unterart gingidium.) Es gibt im Deutschen nur die Bezeichnung Wilde Möhre - auf Italienisch heisst die Art "Carota selvatica delle scogliere".

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Daucus carota (2)
Daucus carota (2)

Der Blütendolde ist weiss, hat aber bei manchen Exemplaren eine purpurfarbige Mitte mit sterilen Blüten. Die Blätter sind wohlriechend und die bis zu 20 cm lange Wurzel ist nicht gelb (wenig Carotin), eher weisslich. Sie sie ist essbar. Kraut und Früchte werden in der Volksheilkunde vielseitig verwendet, u.a. zur Behandlung von Störungen der Verdauung und bei Nieren- und Blasenleiden.

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Diplotaxis muralis
Diplotaxis muralis

Mauer-Doppelsame, Acker-Doppelrauke, Ackersenf. Die Pflanze mit einer Wuchshöhe von ca. 50 cm hat am Boden eine Blattrosette, dann aber nur weitgehend kahle Stängel. Zerreibt man den Stängel entströmt ihm ein Duft nach faulen Eiern..."Diplotaxis" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "doppelt", die Samen sind in den Schoten zweireihig angeordnet.

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Diplotaxis tenuifolia
Diplotaxis tenuifolia

Wilde Rauke, Rucola, Schmalblättriger Doppelsame. Der wissenschaftliche Name kommt von griech. "diplòos" (= "doppelt") und bezieht sich auf die Zweierreihung der Samen in den Schoten, "tenuifolia" bedeutet "fein-, zartblättrig". Die Pflanze wird ca. 50 cm hoch und ist gut verzweigt, wobei an den Zweigen würzige fleischige Blätter sitzen. Die ganze Pflanze ist essbar, also auch die Blüte, doch am meisten gesucht sind die Blätter, die in der Küche vielfältig verwendet werden.

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Dorycnium hirsutum (1)
Dorycnium hirsutum (1)

Behaarter Backenklee. Blüten weiss mit rosa Streifen.

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Dorycnium hirsutum (2)
Dorycnium hirsutum (2)
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Echium plantagineum (1)
Echium plantagineum (1)

Wegerichblättriger Natternkopf

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Echium plantagineum (2)
Echium plantagineum (2)

Natternkopf

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Echium plantagineum (3)
Echium plantagineum (3)

Blütenfarbe blau....

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Epipactis microphylla (1)
Epipactis microphylla (1)

Kleinblättrige Stendelwurz (Orchidee).

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Epipactis microphylla (2)
Epipactis microphylla (2)
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Epipactis microphylla (3)
Epipactis microphylla (3)
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Erica arborea (1)
Erica arborea (1)

Baumheide

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Erica arborea (2)
Erica arborea (2)

blüht im Frühling

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Erica arborea (3)
Erica arborea (3)

Blätter und Zweite büschelig

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Erica multiflora (2)
Erica multiflora (2)

Vielblütige Heide, blüht im Herbst

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Erica mulitflora
Erica mulitflora

Blätter: flaschenputzerartig

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Erigeron canadensis (1)
Erigeron canadensis (1)

(oder Conyca can.) (Kanadisches) Berufkraut. Die deutsche Bezeichnung kommt von "berufen" = "verhexen" - ein Sud sollte Hexerei abwenden. E. wird in der gegen Durchfall, Gicht, Blasenentzündung usw. angewandt, verwendet werden der Pflanzensaft und die blühenden Sprossspitzen.

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Erigeron (2)
Erigeron (2)

Die Blüten sind weiss mit gelben Staubgefässen, aufgeblüht ähneln die Blütenstände den Gänseblümchen.

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Erigeron (3§
Erigeron (3§

Die Fruchtstände sehen aus wie wollige weisse Haare und erklären den lat. Namen Erigeron: erio = wollig, geron = Greis.

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Erodium acaule
Erodium acaule

Reiherschnabel, Geraniengewächs (Monastero, 18.4.)

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Erodium cicutarium
Erodium cicutarium

Storchartiger Reihenschnabel

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Euphorbia dendroides (1)
Euphorbia dendroides (1)

Baum-Wolfsmilch kommt nur im Mittelmeergebiet und anderen südlichen Regionen vor. Ihr Wuchsrhythmus ist konträr zur Umgebung: sie treibt im Herbst aus, blüht im Frühling, ist im Sommer kahl.

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Euphorbia dendroides (2)
Euphorbia dendroides (2)
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Euphorbia dendroides (3)
Euphorbia dendroides (3)
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Euphorbia dendroides (4)
Euphorbia dendroides (4)

Blattlos im Sommer

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Ferraria crispa (1)
Ferraria crispa (1)

Ferraria oder Seestern-Lilie, in Afrika beheimatet, taucht aber auch an in Südeuropa "naturalisiert" auf. Ihren wissenschaftlichen Namen Ferraria verdankt sie dem Holländer Nikolaas J. Burmann (1759), der damit den italienischen Jesuiten und Botaniker Ferraria aus Siena ehrte.

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Ferraria crispa (2)
Ferraria crispa (2)

Die vielfarbig gesprenkelten Blüten der exotischen Exemplare, die man an einigen wenigen Plätzen in Pantelleria findet, verströmen einen unangenehmen Geruch. um Aaskäfer zur Bestäubung anzulocken.

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Ferula communis (1)
Ferula communis (1)

Ruten- oder Steckenkraut

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Ferula communis (2)
Ferula communis (2)
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Foeniculum vulgare (1)
Foeniculum vulgare (1)

Wilder Fenchel

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Foeniculum vulgare  (2)
Foeniculum vulgare (2)

Blätter, Blüten und Stengelbasis f. Salate, Presssaft aus frischen Blättern gegen Husten; Samen als Gewürz u. f. Tee (Verdauungsbesch.. u. Erkältung).

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Frankenia laevis
Frankenia laevis

Glatte Frankenie (Arenella, April)

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Fumaria capreolata
Fumaria capreolata

Rankender Erdrauch

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