Flora    C

 

Calamintha nepeta
Calamintha nepeta

Echte Bergminze, Steinquendel Blätter , Triebspitzen und Blüten: Tee oder Würzbeigabe, verdauungsanregend.

Calendula arvensis (1)
Calendula arvensis (1)

Acker-Ringelblume

Calendula arvensis (2)
Calendula arvensis (2)

Gebrauch wie Cal. officinalis (Ringelblume). Blüten roh,getrocknet als Aufguss und in Öl eingelegt - gegen Hautprobleme; Nerven schonend.

Calicotome spinosa (1)
Calicotome spinosa (1)

in pantesco: zziga

Calicotome spinosa (2)
Calicotome spinosa (2)
Calicotome spinosa (3)
Calicotome spinosa (3)
Campanula dichotoma (1)
Campanula dichotoma (1)

Glockenblume

Campanula dichotoma (2)
Campanula dichotoma (2)

Juni, Mont. Grande

Capparis spinosa (1)
Capparis spinosa (1)

Kapernstrauch, die fermentierten Blütenknospen (Kapern) haben einen hohen Anteil an antioxidativem Querzin!

Capparis spinosa (2)
Capparis spinosa (2)
Carduus pycnocephalus (1)
Carduus pycnocephalus (1)

Knäuelköpfige Distel

Carduus pycnocephalus (2)
Carduus pycnocephalus (2)
Carduus pycnocephlus (3)
Carduus pycnocephlus (3)
Carex illegitima
Carex illegitima

Segge, Sauergrasgewächs (endem.)

Carpobrotus acinaciformis
Carpobrotus acinaciformis

Rote Mittagsblume

Carpobrotus edulis
Carpobrotus edulis

Gelbe Mittagsblume (griech. karpos= Frucht, brota= essbar!) Blätter: hellgrün, Frucht essbar.

Centaurium erythraea (1)
Centaurium erythraea (1)

Echtes Tausendgüldenkraut (in Deutschland geschützt!) Der wiss. Name erinnert an den legendären Zentaur Chiron, der als Pflanzenheiler sich eine Fuss-Verletzung, die ihm Herakles beigebracht hat, mit dieser Pflanze heilte. Die volkstümlichen Namen Fieberkraut oder Bitterkraut zeigen, dass die Pflanze in der populären Medizin immer schon verwendet wurde. Schon der Name, eine Pflanze "die 1000 Gulden wert ist" zeigt die hohe Wertschätzung.

Centaurium erythraea /2)
Centaurium erythraea /2)

Die Pflanze bleibt relativ klein, über eine Wuchshöhe von ca. 50 cm kommt sie nicht hinaus. Die Blüten sind rot (können aber auch weiss sein, s. Foto) und sind nur bei Sonnenschein geöffnet. Sie bieten den ankommenden Insekten keinen Nektar, sondern anbohrbares Gewebe an.

Centaurium erythraea (3)
Centaurium erythraea (3)

(Montagna grande, an der Strasse zum Picknickplatz.). Das Tausendgüldenkraut war in Deutschland Heilpflanze des Jahres 2004. Die Droge aus den (getrockneten) oberirdischen Teilen der blühenden Pflanze wird medizinisch vielfältig verwendet. Auch wenn immer Vorsicht bei Selbstversuchen angesagt ist, folgen hier 2 Beispiele zur Appetitanregung vor und Verdauungshilfe nach dem Essen: - 1 g getrocknetes Kraut auf 100 ml Wasser; - 4 g auf 100 ml Wein (5 Tage Mazeration).

Centaurium maritimum
Centaurium maritimum

Das rare Kleine Tausendgüldenkraut (Fundort: Gelfiser) mit seinen gelben Blüten gehört wie das Echte Tausendgüldenkraut zu den Enzianartigen (Gentianaceae).

Centranthus ruber
Centranthus ruber

Rote Spornblume. Die Pflanze gehört zur Familie der Geissblattgewächse und hier zur Unterfamilie der Baldriangewächse. Sie hat eine ähnliche aber schwächere Wirkung wie der Echte Baldrian (Valeriana officinalis), es wird aber auch vor Nebenwirkungen gewarnt. Von der Heilpflanze werden lediglich Extrakte aus der Wurzel verwendet. Die Blätter können als Salatbeigabe verwendet werden.

Centhrantus calcitrapae
Centhrantus calcitrapae

Fussangel-Spornblume. Die Pflanze gehört zu den den Geissblattgewächsen, und hier zur Unterfamilie der Baldriangewächse. gerechnet. Von einer Heilwirkung ist nichts bekannt.

Chenopodium album
Chenopodium album

s. syn.: Atriplex alba Weiser Gänsefuss

Chrysanthemum cor.
Chrysanthemum cor.

siehe Glebionis coronarum

Chrysanthemum seg.
Chrysanthemum seg.

siehe Glebionis

Cichorium intybus
Cichorium intybus

Wegwarte,die zarten Blätter und Blüten zum Salat, ältere Blätter vorher blanchieren, Wurzel als Gemüse, gemütsaufhellend, verdauungsfördernd

Cistus incanus
Cistus incanus

Graubehaarte Zistrose

Cistus monspeliensis (1)
Cistus monspeliensis (1)

Montpellier-Zistrose schmale Blätter, Blüten keliner als bei der Salbeiblättrigen Zistrose

Cistus monspeliensis (2)
Cistus monspeliensis (2)
Cistus salviifolius
Cistus salviifolius

Salbeiblättrige Zistrose, grössere Blüte als bei der Montp.-Zistrose und breitere Blätter

Clematis cirrhosa
Clematis cirrhosa

Waldrebe, Clematis

Convolvulus althaeoides
Convolvulus althaeoides

Eibischblättrige Winde

Convolvulus arvensis (1)
Convolvulus arvensis (1)

Ackerwinde

Convolvulus arvensis (2)
Convolvulus arvensis (2)

30.4.

Convolvulus cantabrica
Convolvulus cantabrica

Kantabrische Winde

Convolvulus siculus
Convolvulus siculus

Sizilianische Winde (24.4., Passo del V.)

Crepis (Sonchus) bulbosus (1)
Crepis (Sonchus) bulbosus (1)

Die Gattung Crepis (=Pippau) ist weit verzweigt, so dass die Zuordnung nicht leicht ist. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei der auf der Spitze der Montagna Grande gefundenen Pflanze um die Knollen-Gänsedistel.

Crepis bulbosus (2)
Crepis bulbosus (2)
Crithmum maritimum (1)
Crithmum maritimum (1)

Meerfenchel. "Crithmum" leitet sich vom griech. "krithe" (= Gerste) ab, weil die Samen den Gerstenkörnern gleichen, "maritimum" erklärt sich daraus, dass das Habitat der Pflanze Meeresküsten sind. Meerfenchel ist an manchen Orten geschützt (!), an anderen wiederum nicht.

Crithmum maritimum (2)
Crithmum maritimum (2)

Aufgrund seines hohen Vitamin C - Gehalts wurde der M. schon in alten Zeiten von Seefahrern geschätzt, die auf ihren langen Reisen immer einen in Salzwasser oder Essig eingelegten grossen Vorrat mit sich führten, vor allem, um sich vor Skorbut zu schützen. Die Pflanze wird aber auch aufgrund ihrer verdauungsfördernden, appetitanregenden, harntreibenden und entgiftenden Eigenschaften geschätzt. Neuerdings werden auch "Anti-Aging"-Produkte zur Hautpflege (Farbflecken, Regeneration) angeboten.

Crithmum maritimum (3)
Crithmum maritimum (3)

Die Früchte können wie andere Würzsamen in der Küche verwendet werden (aus getrockneten Blütendolden auslösen). Die Blätter kann man roh und abgekocht essen. Für das Konservieren gibt man die Blätter kurz in kochendes Wasser (3 Min.), besser in eine Mischung mit 30% Weisswein-Essig, lässt sie aber einen halben Tag an der Sonne trocken, bevor sie in die Wasser-Essig-Mischung oder in Öl eingelegt werden. Man kann sie auch wie Kapern konservieren, also mit Salz bedecken und fermentieren lassen.

Cyclamen hederifolium
Cyclamen hederifolium

Efeublättriges Alpenveilchen, gehört zu den Primulaceae und ist in allen Teilen giftig. Blüten erscheinen vor den Blättern. Der Name Alpenveilchen ist eigentlich irreführend, denn alle Cyclamen-Arten stammen aus dem Mittelmeerraum.

Cyperus laevigatus
Cyperus laevigatus

Zypergras Sauergrasgewächs (Lago)

Cytinus ruber (1)
Cytinus ruber (1)

Zistrosenwürger (Schmarotzer der Graubehaarten oder Kretischen Zistdrose)

Cytinus hypocistis
Cytinus hypocistis

Gelber Zistrosenwürger