REPTILIEN

die einmal heimische Griech. Landschildkröte scheint  ausgestorben zu sein

 

 

 

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Chalcides ocellatus (1)
Chalcides ocellatus (1)

Gefleckter Walzenskink

Chalcides ocellatus (2)
Chalcides ocellatus (2)

Geschützt! Die (3-10) Jungen schlüpfen aus dem Ei schon im Mutterleib und werden in vollständiger Gestalt geboren.

Hemorrhois hippocrepis (1)
Hemorrhois hippocrepis (1)

(oder auch Coluber hipp.) Hufeisennatter, von A. Cattaneo auf Grund der im Alter zunehmenden Schwärze als endemische Unterart niigrescens bezeichnet, aber so (noch) nicht von allen akzeptiert...

Hemorrhois hippocrepis (2)
Hemorrhois hippocrepis (2)

Nicht giftig, aber bissig, wenn sie angegriffen wird, in Italien nur in Sardinien und Pantelleria, wird bis zu 1,80 m lang

Hemorrhois hippocrepis /3)
Hemorrhois hippocrepis /3)

Ähnelt der Zornnatter, Hierophis viridiflavus), die nach einigen Autoren auch auf auf der Insel beobachtet worden sein soll - die im Foto gezeigte Natter dürfte aber auch eine Hufeisennatter sein, ein erwachsenes Exemplar, ein typischer Vertreter der von A. Cattaneo endemisch bezeichneten Unterart nigrescens!

Podarcis muralis (1)
Podarcis muralis (1)

Mauer-Eidechse (evtl. auch p. sicula...). Legt 2-10 Eier 2 Mal pro Jahr. Die Jungen schlüpfen zwischen Juli und September.

Podarcis muralis (2)
Podarcis muralis (2)

Mauer-Eidechse (mit nachgewachsenem Schwanz)

Tarentola mauritanica (1)
Tarentola mauritanica (1)

Mauergecko passt sich dem Ort, wo er sich aufhält, farblich an. Geckos haben unter jeder Zehen 11-15 Lamellen, die jede sich in Tausende Hafthärchen gegliedert (ca. 0,015mm lang!); zwischen Punkten der Hafthärchen bildet sich beim Kontakt eine molekuläre Anziehungskraft, die für die Haftfähigkeit des Geckos verantwortlich ist.

Tarantola mauritanica (2)
Tarantola mauritanica (2)

Geckos sind geschützt! Sie legen 2 Mal im Jahr 2 Eier in Mauerritzen oder in den Sand. Ein Gecko kann bis zu 1000 Insekten pro Nacht vertilgen!