Flora    G, H, I, J

Galactites tomentosa (G. elegante)
Galactites tomentosa (G. elegante)

Milchfleckdistel essbar

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Genista aspalathoides (1)
Genista aspalathoides (1)

Pantelleria-Ginster endemisch (Cuddia di Mida,11.4.)

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Genista aspalathoides (2)
Genista aspalathoides (2)

Pantelleria-Ginster

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Genista monspessulana (1)
Genista monspessulana (1)

(id. mit Teline monsp.) Montp.-Geissklee

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Genista monspessulana (2)
Genista monspessulana (2)
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Genista monspessulana (3)
Genista monspessulana (3)
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Gladiolus italico
Gladiolus italico

Acker-Gladiole (Piano del Barone). Die Art war im Mittelmeer-Raum einst weit verbreitet, heute ist sie durch den Einsatz von Unkraut-Vernichtungsmitteln rar geworden. Der Name leitet sich aus dem lat. "gladius" ab und bedeutet "kleines Schwert" und bezieht sich auf die Form der Blätter.

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Glaucium flavum (1)
Glaucium flavum (1)

Gelber Hornmohn

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Glaucium flavum (2)
Glaucium flavum (2)
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Glebionis coronaria (1)
Glebionis coronaria (1)

(früher auch Chrysant. coron.) Kronen-Wucherblume (Blätter fiedrig, Kraut relativ kahl)

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Glebionis coronaria (2)
Glebionis coronaria (2)
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Glebionis coronaria (3)
Glebionis coronaria (3)

Gleb. cor. gemischt mit der weiss-gelben Gleb. cor. var. discolor, die nur im Mittelmeerraum vorkommt.

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Glebionis segetum (1)
Glebionis segetum (1)

Saat-Wucherblume Blätter fleischiger als bei Gl. coronaris. In Deutschland vom 16.-19. jh. als infestantes Unkraut bekämpft ("Böse Blom"), jetzt geht sie stark zurück, nicht in Südeuropa.

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Glebionis segetum (2)
Glebionis segetum (2)

die Blüten und die aromatischen Blätter sind vitamin- und mineralhaltig und gut als Salat geeignet.

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Helichrysum errerae (1)
Helichrysum errerae (1)

(H. errerae ist auch unter H. rupestre var. err. bekannt). Mittelmeerstrohblume (endem.)

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Helichrysum errerae (2)
Helichrysum errerae (2)

Mit den Blüten kann man einen Aufguss gegen Hautekzeme aber auch gegen den Hustenmachen (20 g in 1 Liter Wasser).. Das ganze Kraut (hpts. die Blätter) wird auch aufgrund des curryartigen Geruchs als Gewürz verwendet.

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Helichrysum. errerae (3)
Helichrysum. errerae (3)

H. errerae gibt es andem. Pflanze nur auf der Insel, es gibt aber auch andere H.-Arten, z. B. H. italicum und vermutlich auch H. stoechas. Die beiden Pflanzen aus dem Foto sind leicht unterschiedlich und blühen auch nicht zur selben Zeit.

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Hirschfeldia incana (1)
Hirschfeldia incana (1)

Grausenf

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Hirschfeldia incana  (2)
Hirschfeldia incana (2)
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Hirschfeldia incana (3)
Hirschfeldia incana (3)
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Heliotropium europaeum
Heliotropium europaeum

Europäische Sonnenwende

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Hyoscyamus albus
Hyoscyamus albus

Weisses Bilsenkraut (giftig)

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Hyoseris lucida (1)
Hyoseris lucida (1)

(syn. H. radiata) (Foto: Mai) Glänzender Schweinssalat. Sehr gut für Salate geeignet.

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Hyoseris lucida (2)
Hyoseris lucida (2)

Schweinssalat rechts, links zum Vergleich die Zarte Gänsedistel (Sonchus tenerrimus).

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Hypericum perfoliatum
Hypericum perfoliatum

Durchwachsenblättriges Johanniskraut. Der wissenschaftliche Name der Spezies leitet sich von griech. "peri" (um herum) und lat. "foliatus" (mit Blättern) ab und bedeutet: mit Blättern, die ganz um den Stiel herum wachsen. Heilwirkungen des sog. Johanniskrautöls aus den Blüten ('"Rotöl") wie beim Echten Johanniskraut (s. dort).

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Hypericum perforatum (1)
Hypericum perforatum (1)

Echtes Johanniskraut. Der wissenschaftliche Beiname der Spezies "perforatum" bezieht sich darauf, dass die Blätter, gegen das Licht gehalten, durchlöchert scheinen - die "Löcher" sind durchsichtige Öldrüsen.

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Hypericum perforatum (2)
Hypericum perforatum (2)

Blätter u. Triebe: Salat, Würze f. Suppen etc., Bitterliköre. Blüten essbar. Die in Öl eingelegten Blüten ergeben das "Rotöl"., das äusserlich bei Verstauchungen, Verbrennungen etc, innerlich bei Magengeschwüren. Tee für Magen- u. Leberprobleme angewendet werden kann. Das echte Johanniskraut wird heute auch zur Behandlung von Depressionen eingesetzt.

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Inula viscosa (1)
Inula viscosa (1)

(id.: Dittrichia visc.) Klebriger Alant

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Inula viscosa (2)
Inula viscosa (2)
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Juncellus laevigatus
Juncellus laevigatus

Zyperngras (Lago)

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Juniperus phoenicea
Juniperus phoenicea

Phöniz. Wacholder (in Pantelleria handelt es sich um die Unterart "var. turbinata (Guss.)") Die Samen werden in der Medizin als Heilmittel verwendet.

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